Zwischenstopp


Ironischerweise begegnete ich Adrian zum ersten Mal in einem Moment, der so gar nicht zu seinem Charakter passen wollte – zumindest so, wie ich ihn heute beschreiben würde. Wir befanden uns damals beide auf einer ziemlich langen Busfahrt von einer verregneten, betonverseuchten Großstadt in die nächste. Die Sitze des Busses waren solche, bei denen man seinen Kopf partout nicht anlehnen kann, weil die Kopfteile viel zu niedrig sind und man bei einer Vollbremsung mindestens mit einem Genickbruch davonkommen würde. Außerdem waren sie so eng aneinandergereiht, dass man sein Kinn bisweilen bequem auf den Knien ablegen konnte, denn so eng musste man die Beine anziehen.

In einem solchen Reisebus begegnete ich Adrian an einem grauen Tag im November. Wie ich heute noch behaupten würde, war er ein eher unauffälliger junger Mann. Adrian war ein richtiger Durchschnittskerl, wie man ihn gut in Rasenmäher-Werbung oder Apothekenzeitschriften hätte abdrucken können. Aber an diesem Tag fiel er mir ziemlich früh dadurch auf, dass er seit Beginn unserer Fahrt in ein dickes Buch vertieft schien, sein Lesefluss jedoch alle paar Minuten durch ein belustigtes Glucksen unterbrochen wurde. Er saß direkt zu meiner Rechten -ich hatte einen Fensterplatz- und das bedeutete, dass ich unweigerlich in seine unterhaltsame Lektüre involviert wurde. Es begann damit, dass er beim Umblättern stets seinen Ellenbogen um eine Handbreit an meiner Nase vorbeimanövrierte, was ich ihm nicht verübeln konnte, denn die Größe der Sitzplätze zwang einen ja förmlich zur Intimität. Und es endete damit, dass die Hälfte des Buches – das mussten so etwa 400 großformatige Seiten sein- auf meinem Schoß lag.

Umso verblüffter war ich, als ich sah, was für ein Stück Literatur sich mein Reisegefährte da zu Gemüte führte, denn es war: Der Prophet Hosea. Das Alte Testament. Ich muss gestehen, dass ich überhaupt keine Ahnung hatte oder habe, was Hosea in der Heiligen Schrift zu vermelden hat. Aber zumindest so viel war mir klar, als dass ich die Reaktion meines Sitznachbarn auf das Gelesene kaum mit dem Inhalt seiner Lektüre in Einklang zu bringen vermochte. Mein gesamtes alttestamentarisches Wissen erschöpfte sich in Stargate oder dem Grundschulunterricht. Aber nichts von dem, was meine klägliche Erinnerung mir darüber anbot, hatte auch nur etwas minimal Amüsantes an sich. Ich beschloss, dass mein Sitznachbar ein ganz und gar komischer Kerl war.

Die nächsten Kilometer richtete ich meinen Blick angestrengt aus dem Fenster auf die Straße, einfach nur, um nicht weiter über die Person neben mir nachdenken zu müssen. Doch seine Kichertiraden wollten kein Ende nehmen und schließlich konnte ich meine Augen nicht davon abhalten, noch einmal auf das Papier zu schielen. Während der komische Kerl ein weiteres Mal von einer Stoßwelle der Belustigung durchfahren wurde, las ich: „Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden.“ Entgeistert wechselte mein Blick zwischen den Lettern und ihrem Rezipienten hin und her, aber nur einige wenige Sekunden, dann platze es aus mir heraus: „Bist du total gestört, oder was? Das ist doch nicht lustig!“ Natürlich tat ich das nicht allzu laut, denn in einem Reisebus muss man ja Contenance bewahren. Es genügte jedoch, um meinen Sitznachbarn für einen Augenblick von seiner Lektüre aufschauen zu lassen. „Ach, doch, das ist schon ziemlich witzig“, entgegnete er unbekümmert, „zumindest, wenn man die Leute kennt.“ „Und du…“, mir fiel erst in diesem Augenblick ein, dass ich diesen Fremden in meinem Anflug von Diskreditierung intuitiv duzte, „…Sie kennen diese Leute, die da Schwangere aufschlitzen?“ „Den ein oder anderen schon“, sagte er.

Endlich legte er das Buch zur Seite und widmete mir seine ganze Aufmerksamkeit. „Adrian“, er streckte mir die Rechte hin und ich berührte die zarten, feingliedrigen Finger eines Denkers. „Weißt du, das Alte Testament ist Gott inzwischen ausgesprochen peinlich, sowas wie eine Jugendsünde. Das Alte Testament ist für Gott wie One Night in Paris für Paris“, erklärte er schmunzelnd. „Verstehe“, sagte ich, „und ich schätze, das hast du auch von ihm persönlich gehört?“ „Schon“, gab Adrian zurück. Für einen Augenblick herrschte Stille zwischen uns und wir starrten angestrengt in entgegengesetzte Richtungen. Ich zumindest, von ihm konnte ich das ja in dem Moment nicht wissen.

Es konnten keine drei Minuten vergangen sein, in denen nur das dumpfe Brummen des Busmotors und das unregelmäßige Plattern der Regentropfen an der Scheibe an mein Ohr drangen. Dann begann Adrian mit ruhiger, sonorer Stimme zu erzählen: „Es tut mir leid, ich vergesse manchmal, dass das alles sehr befremdlich auf andere wirkt. Dieser Defekt, den ich habe, er hat mir hauptsächlich Ablehnung bei den Menschen eingebracht, obwohl ich eigentlich keinen Deut anders bin als sie selbst.“ Vorsichtig wendete ich meinen Kopf wieder in seine Richtung, aber tunlichst darauf bedacht, ihm nicht zu viel Zuwendung zu zollen. Seelenruhig sprach er weiter: „Dass irgendwas mit mir trotzdem anders ist, habe ich zum ersten Mal bemerkt, als ich wieder dort anfing, wo ich aufgehört hatte, aber alle anderen sich verändert hatten.“

Er wandte sich zu mir um und unsere Blicke trafen sich. Zum ersten Mal sah ich in seine tiefen blauen Augen, in denen man zu versinken glaubt, wenn man hineinschaut. Und noch etwas irritierte mich an diesen Augen. Obwohl er offensichtlich keine dreißig sein konnte, wohnte seinem Blick etwas Uraltes inne, so als würde ich geradewegs ins Antlitz eines Greises blicken. Gleichzeitig schwang in seiner Stimme, die eben noch unbekümmert und belustigt klang, eine bedrückende Traurigkeit mit. „Ich habe ein ganzes Leben damit verbracht, herauszufinden, was dazu geführt hatte, dass ich mich so verdammt fremd fühlte. Sehr viele sogenannte kluge Leute habe ich damals noch gefragt…“, Adrians Blick wanderte aus der Fensterscheibe und schien sich in den grauen Regenwolken zu verlieren, „aber keiner konnte mir irgendwas erklären. Das würde ich heute nicht mehr so machen.“

Bei dieser Feststellung sah er mich wieder schmunzelnd an. „Und was weißt du heute, was du damals nicht wusstest?“, fragte ich und ertappte mich im gleichen Augenblick dabei, bereits auf das Gespräch mit diesem komischen Typen eingegangen zu sein. „Dass man bei mir vergessen hatte, die Festplatte zu löschen“, sagte er und hob amüsiert die Augenbrauen, „denn als ich dieses mühselige Leben, das ich ausschließlich mit Suchen und Grübeln verbracht hatte, endlich auch hinter mir hatte, wurde ich auf einmal zum Meister persönlich gerufen.“ „Nach deinem Leben?“ Er zuckte mit den Schultern: „Ja, klang für mich ja auch erst komisch. Wenn man zum Meister gerufen wird, dann muss man’s schon wirklich ganz toll gemacht haben…oder total verschissen, je nachdem.“ Ich verstand kein Wort von dem, was meine neue Bekanntschaft mir sagen wollte und offenbar ließ ich mir meine Verwirrung anmerken. „Ach ja, ich hatte das jetzt so selbstverständlich gesagt. Also mit dem Meister meine ich natürlich Gott“, erklärte er. „Ja, ja…“, ich nickte mit betonter Lässigkeit, „…sowas in die Richtung hatte ich mir schon gedacht.“ Nachdem diese kleine Ungereimtheit also aus der Welt geschafft war, fuhr Adrian unbeirrt fort: „Ich war also in diesem wahnsinnig lichtdurchfluteten, großen und halbrunden Raum. Der Meister hat sich mir sehr freundlich vorgestellt und dann behutsam angefangen zu erklären. Damit du’s dir besser vorstellen kannst, denk dir vielleicht einfach die Person, vor der du den meisten Respekt hast. Fällt dir jemand ein?“ Ich dachte einen Augenblick nach und nickte dann. „Gut, dann stellt dir vor, du wirst ins Büro dieser Person gebeten und sie beginnt dir zu erklären, dass du aus Versehen einzigartig bist und auch nie jemandem begegnen wirst, der so ist wie du. Ich würde sagen: ich fühlte mich unbehaglich. Heute nähme ich das gelassener.“

Er machte wieder eine Pause und schien für einen Moment gänzlich von unserer Unterhaltung abgelenkt zu werden, denn irgendetwas im Mittelgang des Busses hatte seine Aufmerksamkeit erregt. „Pinkelpause“, sagte er und stand auf. Ohne dass ich es bemerkt hatte, war der Reisebus auf einen Rastplatz gefahren und hatte gehalten. Zusammengefaltete Beine wurden auseinander gekräuselt und müde Leiber in Bewegung gesetzt. Unwillkürlich folgte ich Adrian aus dem Bus auf den Bürgersteig, wo meine Haut von einer unangenehmen Nieselregenfeuchte benetzt wurde. Er schlenderte auf das Fast-Food-Restaurant zu, das einen mit seiner strahlenden Neonleuchtschrift zur Einkehr aufforderte. Als er bemerkte, dass ich ihm folgte, setzte er seine Erzählung fort: „Der Meister erklärte mir dann unter großem Bedauern, dass man vergessen hatte, meine Erinnerung an mein voriges Leben zu löschen und mich einfach so wieder auf die Reise geschickt hatte, mit all dem Kram, den andere Leute vergessen haben, wenn sie wieder hier ankommen. Und leider ist so ein Defekt endgültig, also ich will nicht sagen auf Lebenszeit, denn das wäre ja normal. Sondern für immer, bis die letzte Runde ansteht.“ Wir betraten das Gebäude und ein Geruch von altem Bratfett schwappte uns entgegen, während  wir von der wohligen Wärme der Heizlüfter eingelullt wurden. Die Stimmen der Gäste und Angestellten waberten durch den Raum, doch meine Aufmerksamkeit war ganz bei Adrian.

Er stellte sich in die Schlange vor dem Tresen. „Du trägst also die Erinnerungen von allen vorigen Leben mit dir rum?“, fragte ich. „Ja, sechs Stück, um genau zu sein“, bestätigte er. „Und wie lange soll das noch so gehen?“ „Sieben sollen es angeblich sein. Das hier ist mein letzter Zwischenstopp.“ Sein Blick wanderte über die Angebote, die über der Bestelltheke auf bunten Schildern plakatiert waren. „Was willst du?“ „Nichts, danke“, sagte ich gedankenverloren. Wie konnte er jetzt an Burger und Pommes denken? „Ich mag dich, weißt du“, sagte er wie nebensächlich, „sonst würde ich dir das auch nicht erzählen. Ich suche mir die Leute aus, denen ich die Story erzähle.“ „Das freut mich. Aber wie geht sie weiter?“ „Da kommt nicht mehr viel Interessantes. Ich wurde wieder geboren…und jetzt bin ich hier.“ „Ja, das dachte ich mir, aber du musst doch Antworten auf alle Fragen des Lebens gefunden haben, wenn du schon mehr als sechs Menschenleben Zeit hattest.“ „Das wäre vielleicht übertrieben“, sagte er kühl. „Aber zu irgendwelchen Schlüssen musst du doch gekommen sein! Was ist der Sinn, oder so?“ „Big-Tasty Bacon, Pommes mit Mayo und ‘ne Cola!“

Es trieb mich inzwischen beinahe zur Weißglut, dass er meiner Neugier gegenüber so ignorant war. Drei weitere quälende Minuten dauerte es, bis er seine Bestellung bekam und wir uns an einen Tisch setzen konnten. Behutsam wischte er die verschmierten Ketchupflecken von seinem Platz, stellte das Tablett vor sich ab und begann behutsam damit, seinen Burger aus dem Papier zu befreien. „Geduld“, sagte er und zwinkerte mir zu, „das ist schon mal echt wichtig.“ Dann biss er ab. „Außerdem“, fuhr er mit vollem Mund fort, „nett sein zu allen Leuten, denen du so übern Weg läufst. Man sieht sich immer zwei Mal…spätestens im nächsten Leben.“ „Aber wie kannst du denn zum Beispiel so was da essen?“, fragte ich und zeigte auf den Haufen toten Tieres auf seinem Tablett. „Müsstest du nicht eigentlich eines Besseren belehrt sein?“ „Ja, klar, da hast du Recht. Man sollte so wenig scheiße wie möglich mit seiner Umwelt umgehen, so weit man das eben hinbekommt. Andererseits hab ich auch ein ganzes Leben damit vergeudet, darüber zu grübeln, wie ich mein Leben möglichst lebenswert gestalten könnte. Viel zu spät hab ich das bemerkt…leider.“ Mit diesen Worten biss er noch einmal ab.

„Irgendwann, das war schon ziemlich spät- kurz vor Ende würde ich schätzen- hab ich mich dann verliebt. Ich lernte eine Frau kennen, die mich mit ihrem Lächeln derart verzauberte, dass es mir wie Schuppen von den Augen fiel. Wir verbrachten nur ein paar Stunden miteinander, aber in diesem kurzen Augenblick holte mich das Leben in seiner ganzen bittersüßen Intensität plötzlich ein. Ich hatte mir eine Burg aus Büchern und Gedanken gebaut und mich dahinter verschanzt, aber ihre Mauern wurden in der Sekunde, als mich ihr Blick traf, jäh und unstet eingerissen. Das klang jetzt kitschig, entschuldige.“ „Tat es nicht…“, entgegnete ich gebannt, „aber ich dachte, jemand der so Zeit zum Denken hatte, wäre über diese ganze Triebgeschichte erhaben?“ „Gott bewahre!“, lachte Adrian auf, „mein viertes Leben habe ich aus Überzeugung ohne Sex verbracht. Im fünften konnte ich gar nicht genug nachholen! Nein, Quatsch, wenn daran irgendwas Verwerfliches wäre, hätte der Meister uns kaum damit ausgestattet. Selbes Thema wie das hier…“ Dabei hielt er eine Pommes hoch, dann stippte er sie in die weiße Soße und ergänzte: „Man sollte es halt nicht übertreiben…“ „Warum hat man denn überhaupt die Chance, das Ganze hier sieben mal zu wiederholen, wenn man sowieso alles vergisst?“, wollte ich wissen. „Das habe ich den Meister auch gefragt! Aber ganz so ist es ja nicht. Wenn du für den nächsten Zwischenstopp runtergeschickt wirst, dann ist nicht alles weg. Sie löschen zwar das ganze oberflächliche Zeug, aber die wirklich wichtigen Sachen bleiben hängen.“ „Was meinst du?“ Für einen kurzen Moment sah er vom Essen auf und schenkte mir wieder seine ungeteilte Aufmerksamkeit: „Die Erfahrungen, von denen du glaubst, dass sie wirklich wertvoll sind. Die wirst du nicht vergessen. Die hast du ja bisher auch nicht vergessen!“ Dann begann er, die Cola leerzuschlürfen.

Ich überlegte einen Augenblick, was demzufolge bei mir nach der nächsten Defragmentierung wohl übrig bleiben würde. „Und du bist wirklich der Einzige, der von seinen sieben Leben weiß?“ „So wie’s aussieht, schon“, meinte er und ich glaubte, wieder diesen Anflug von Schwere in seiner Stimme wahrzunehmen, „aber Katzen zum Beispiel, die haben den Defekt alle. Das hat sich ja auch irgendwie rumgesprochen.“ Mit einem Mal stürzten hunderte von Fragen auf mich ein, die ich Adrian unbedingt stellen musste. Es gab eine schier unbegrenzte Menge an Rätseln, die ich längst ad acta gelegt hatte. Aber jetzt war mir die Chance gegeben, endlich alle mit einem Mal beantwortet zu bekommen! Euphorisiert ob dieser unverhofften wie einmaligen Gelegenheit wollte ich ihn gerade mit der ersten Frage bedrängen, als ich bemerkte, dass sich seine Aufmerksamkeit ein weiteres Mal verlagert hatte und er mich schon gar nicht mehr wahrzunehmen schien.

Stattdessen schaute er zu einer Frau in unserem Alter hinüber, die an einem Tisch an der gegenüberliegenden Wand saß und einen Kaffee in der linken Hand hielt, während sie mit der rechten in einer Zeitschrift herumzukritzeln schien. Ich musste Adrians Gunst wiedergewinnen und sagte energisch: „Ich will, dass du etwas von deinem Wissen mit mir teilst!“ Doch er lächelte mich nur an und entgegnete knapp: „Du wirst es allein rausfinden müssen.“ „Warum?“, fragte ich empört. „Dein Bus fährt“, entgegnete er ruhig, dann nickte er mir noch einmal höflich zu, stand auf, brachte sein Tablett zum Tablettwagen und schlenderte dann in aller Seelenruhe hinüber zu dem Mädchen.

Konsterniert sah ich aus dem Fenster und beobachtete gerade den letzten meiner Mitreisenden, wie er wieder in den Bus stieg und dieser wohl drauf und dran war abzufahren, ohne mich mitzunehmen. Ich griff nach meiner Jacke und stürmte aus dem Restaurant, um nicht zurückgelassen zu werden. Noch einmal warf ich einen Blick durch die Scheibe, hinein in den Imbiss. Als ich Adrian dort das letzte Mal sah, schien er sich gerade der jungen Dame vorzustellen, wie er es eben erst bei mir getan hatte. Lächelnd reichte er ihr seine Rechte und sie sah- aufgeschreckt von ihrem Kaffeekreuzworträtsel- zu ihm auf.

Zurück auf meinem warmen Sitzplatz im vorgeheizten Reisebus beschloss ich, dass Adrian ein ganz und gar komischer Kerl war.

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